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- 7.6.2010: Mit "Horse Sense" zur charismatischen Führung
- 23.5.2010: "Warten auf den Eiermann" - brand eins 05/2010 - SCHWERPUNKT: Irrationalität
- 18.3.2010: OutSourcing - InSourcing im Wechselbad der Gefühle
- 29.3.2009: Kommunikation per „Liebe alle“ « DiePresse.com
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Archiv der Kategorie Allgemein
Mit “Horse Sense” zur charismatischen Führung
7.6.2010 von Franz Ehrl.
Das Highlight des Seminarjahres 2010 - heuer in Obertauern.
vom 30. Juli bis 1. August 2010:
Wer seine Führungsqualität erproben und verbessern möchte, ist bei den Pferden gut aufgehoben!
Denn auch sie werden durch Vertrauen in die Führung zu grossen Leistungen motiviert:
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OutSourcing - InSourcing im Wechselbad der Gefühle
18.3.2010 von Franz Ehrl.
Nach dem Trend Geschäftsprozesse auszulagern scheint sich das Pendel nun wieder in die andere Richtung zu bewegen. “Das InSourcing ist ein Trend, der sich eindeutig verstärken wird”, sagt Philip Grothe, Partner bei der Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners (brandeins März 2010). Immer mehr Firmen holen ausgelagerte Tätigkeiten zurück: Lego, Steiff, Auerswald.
Die heute wichtigsten Differenzierungsmerkmale sind schnelle, verläßliche Lieferung, eine hohe Qualität und ein hohes Maß an Verfügbarkeit. Das gelingt am besten, wenn die Wertschöpfung im eigenen Unternehmen geschieht.
Ein beeindruckendes Beispiel des erfolgreichen InSourcings zeigt die Firma Auerswald (Telefonanlagen, Cremlingen) auf. Zuerst die Produktion nach Fernost outgesourct. Bald führten Qualitäts- und Lieferprobleme zu einer Vorlaufzeit von mind. 15 Wochen - für den Vertrieb eine herausfordernde Ausgangslage. Dazu noch kulturelle Unterschiede, Reise- und Transportkosten (auch für fehlerhafte Reparaturen), usw. Fazit: Rücknahme, Ergebnis: Hochzufrieden.
Dies kann gelingen unter der Voraussetzung, dass die Prozesse und Arbeitsabläufe speziell in der Produktion ausgeklügelt sind, ebenso wie die Wege in der Logistik und zum Kunden. Dank niedriger Lagerbestände kann Auerswald seine Telefonanlagen nun rentabel produzieren.
“Wir haben heute bspw. eine Montagezeit bei Telefonapparaten, die bei 18% des Ausgangswertes liegt” hört man aus dem Unternehmen.
Die gesamte Geschichte ist im brandeins vom März 2010 nach zu lesen.
Das heisst aber nicht, dass OutSourcing ganz und gar verdammt wird. Es ist immer noch probater Weg sowohl an der Kostenschraube zu drehen, als auch die steigenden Sicherheitsanforderungen in den Griff zu bekommen.
OutSourcing Spezialisten (mann&mouse) haben einen Anforderungskatalog erarbeitet, der in newBusiness vom August 2009 (www.newbusiness.at) nachzulesen ist:
- Ein OutSourcing - Partner muss auch in der Unternehmenskultur zu Ihrem Unternehmen passen (langfristige Bindung), er muss die internen Prozesse und Abläufe begreifen und wirtschaftliche Ansätze einbringen
- Unbedingt vor den Verhandlungen Referenzen einholen!
- Keine Standardverträge unterzeichnen, sondern ein Vertragswerk gestalten, dass auf Ihre Bedürfnisse und Strategien abgestimmt ist
- Kein Festhalten an bisherigen Abläufen und Prozessen. Die eigene Organisation muss im Falle von OutSourcing angepasst werden (Bestell- und Freigabeprozesse, Abläufe die im Innenverhältnis auf “Zuruf” abliefen, funktionieren nun nicht mehr, usw.)
- Klar definierte Zuständigkeiten
- Auch Verantwortung outsourcen
- Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern
- Allgemein gültige Softwarestandards einführen (einheitliche Office-Versionen oder Tools, usw.)
- Gemeinsames Verständnis schaffen über Ziele, Mittel, Zeitpläne und Prozesse
- IhrKnow-How nicht aus der Hand geben
- Integration des Servicepartners
- An den “Tag danach” denken
Franz Ehrl, CMC
Akademisch geprüfter Unternehmensberater
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Kommunikation per „Liebe alle“ « DiePresse.com
29.3.2009 von Franz Ehrl.
Kommunikation per „Liebe alle“
26.03.2009 | 18:26 | MIRJAM MARITS (Die Presse)
Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den Posteingang.
Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den elektronischen Posteingang, denn: Spam kommt immer. Derzeit stiehlt etwa die Pro-Raucher-Bewegung per einseitigen Mailverkehr fast täglich die eine oder andere Minute Lebenszeit. Dahinter steht eine sehr engagierte Dame, die sehr wenig Spaß versteht, wenn man ihre in mehreren Farben versandten Mails nicht mehr bekommen möchte. Die (höfliche) Bitte um Abbestellung des Newsletters wird mit einem „So nicht!“-Mail beantwortet, das die Dame gleich ihrem gesamten Verteiler (und der ist lang) schickt. An alle.
An sich ist die „Liebe alle“-Kommunikation (Mails, die unindividuell an das gesamte Büro versandt werden) keine schlechte Sache. Ohne selbst etwas tun zu müssen, wird man per „Alle“-Mail informiert, was so los ist am anderen Ende des Großraumbüros. Etwa, dass einem Kollegen ein Karton abhandengekommen ist. Oder dass im Kühlschrank eine Zitrone schimmelt. Eine schöne Sonderform ist die „Liebe alle, in der Küche…“-Korrespondenz. Und die geht etwa so: Ein Kollege entdeckt in der Küche einen heißen Topf. Statt diesen vom Herd zu nehmen, eilt er zu seinem Arbeitsplatz, schreibt ein Mail (Betreff: „In der Küche brennt es gleich“) an „alle“. Woraufhin verlässlich ein(e) Kollege(in) ein erbostes „Lieber Kollege, in der Küche brennt es nicht. Das nennt man kochen“-Mail zurückschickt. Natürlich „an alle“. Schon verwickelt sich das halbe Büro in eine Maildebatte, die in Richtung „Frauen an den Herd“-Streit abzudriften droht. Wenn es nicht jene Kollegen gibt, die den „An alle“-Mailaustausch stets mit einem „Habt ihr denn nichts zu arbeiten??“ abrupt beenden. Da traut sich dann niemand weiterzuschreiben. Apropos. Liebe Leser-alle: Ab nächstem Freitag schreibt hier wieder Friederike Leibl.
(”Die Presse”, Print-Ausgabe, 27.03.2009)
Kommunikation per „Liebe alle“ « DiePresse.com
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Guten Tag
23.8.2008 von Franz Ehrl.
Willkommen im Blog von Franz Ehrl, Unternehmensberater.
Ich möchte hier meine Vorstellung kurz halten. Sie finden alles Wissenswerte über mich auf meiner Internet-Seite http://www.ehrl.com.
Dieser Blog soll dazu dienen Kurzmeldungen, Gedankensplitter und auch Diskussionen aufzunehmen, fortzuführen, anzureissen.
Thematisch wird dieser Blog an Unternehmen, deren Führung und Organisation im weitesten Sinne orientiert sein.
Ich hoffe ich kann einige spannende Leseaugenblicke bereiten.
Mit besten Grüssen
Franz Ehrl
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