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	<title>Ehrl.Consult</title>
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	<description>Blog zur Führung und Organisation von Unternehmen</description>
	<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 09:05:00 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Kommunikation per &#8222;Liebe alle&#8220; &#171; DiePresse.com</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 09:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Links]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kommunikation per „Liebe alle“
26.03.2009 &#124; 18:26 &#124;  MIRJAM MARITS (Die Presse)
Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den Posteingang.
Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den elektronischen Posteingang, denn: Spam kommt immer. Derzeit stiehlt etwa die Pro-Raucher-Bewegung per einseitigen Mailverkehr fast täglich die eine oder andere Minute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h3>Kommunikation per „Liebe alle“</h3>
<p>26.03.2009 | 18:26 |  MIRJAM MARITS (Die Presse)</p>
<p><strong>Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den Posteingang.</strong></p>
<p>Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den elektronischen Posteingang, denn: Spam kommt immer. Derzeit stiehlt etwa die Pro-Raucher-Bewegung per einseitigen Mailverkehr fast täglich die eine oder andere Minute Lebenszeit. Dahinter steht eine sehr engagierte Dame, die sehr wenig Spaß versteht, wenn man ihre in mehreren Farben versandten Mails nicht mehr bekommen möchte. Die (höfliche) Bitte um Abbestellung des Newsletters wird mit einem „So nicht!“-Mail beantwortet, das die Dame gleich ihrem gesamten Verteiler (und der ist lang) schickt. An alle.<img border="0" src="http://austria1.adverserve.net/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/mazda0309/presse_ros_tea/11238317290171/822037761/Top/mindshare/mazda0309_presse_ros_tea/empty.gif/63326136633163323438386163663530?_RM_EMPTY_&amp;" height="1" width="1" /></p>
<p>An sich ist die „Liebe alle“-Kommunikation (Mails, die unindividuell an das gesamte Büro versandt werden) keine schlechte Sache. Ohne selbst etwas tun zu müssen, wird man per „Alle“-Mail informiert, was so los ist am anderen Ende des Großraumbüros. Etwa, dass einem Kollegen ein Karton abhandengekommen ist. Oder dass im Kühlschrank eine Zitrone schimmelt. Eine schöne Sonderform ist die „Liebe alle, in der Küche&#8230;“-Korrespondenz. Und die geht etwa so: Ein Kollege entdeckt in der Küche einen heißen Topf. Statt diesen vom Herd zu nehmen, eilt er zu seinem Arbeitsplatz, schreibt ein Mail (Betreff: „In der Küche brennt es gleich“) an „alle“. Woraufhin verlässlich ein(e) Kollege(in) ein erbostes „Lieber Kollege, in der Küche brennt es nicht. Das nennt man kochen“-Mail zurückschickt. Natürlich „an alle“. Schon verwickelt sich das halbe Büro in eine Maildebatte, die in Richtung „Frauen an den Herd“-Streit abzudriften droht. Wenn es nicht jene Kollegen gibt, die den „An alle“-Mailaustausch stets mit einem „Habt ihr denn nichts zu arbeiten??“ abrupt beenden. Da traut sich dann niemand weiterzuschreiben. Apropos. Liebe Leser-alle: Ab nächstem Freitag schreibt hier wieder Friederike Leibl.</p>
<p><a href="mailto:mirjam.marits@diepresse.com">mirjam.marits@diepresse.com</a></p>
<p>(&#8221;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 27.03.2009)</p></blockquote>
<p><a href="http://diepresse.com/home/leben/mode/kolumnezumtag/464824/index.do">Kommunikation per „Liebe alle“ « DiePresse.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burn Out - Wege aus der Krise</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2009/03/07/burn-out-wege-aus-der-krise/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[Burn Out   Wege Aus Der Krise



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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_1114552"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/ehrl/burn-out-wege-aus-der-krise?type=presentation" title="Burn Out   Wege Aus Der Krise">Burn Out   Wege Aus Der Krise</a><object style="margin:0px" width="425" height="355">
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		</item>
		<item>
		<title>Der Sturm und die Windmühlen</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2009/03/07/der-sturm-und-die-windmuhlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einen klagen, die anderen packens an.
In schwierigen Zeiten lassen sich Unternehmer von Mitläufern
hervorragend unterscheiden.
Die einen sagen Krise! Das spricht man aus wie Angst. Die anderen fragen: Krise? Das klingt nach Chance.
2001 meinte man das Web sei ein schlechter Ort zum Geldverdienen - tatsächlich hat die Internet-Blase zu gewaltigen Investitionen in die technische Infrastruktur geführt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen klagen, die anderen packens an.<br />
In schwierigen Zeiten lassen sich Unternehmer von Mitläufern<br />
hervorragend unterscheiden.</p>
<p>Die einen sagen Krise! Das spricht man aus wie Angst. Die anderen fragen: Krise? Das klingt nach Chance.</p>
<p>2001 meinte man das Web sei ein schlechter Ort zum Geldverdienen - tatsächlich hat die Internet-Blase zu gewaltigen Investitionen in die technische Infrastruktur geführt, die es jetzt ermöglicht das Internet endgültig zum Massenmedium zu machen (und Geld damit zu verdienen).</p>
<p>Andere Frage: Welche Universität, welches Ausbildungsinstitut, welches MBA-, Bachelor oder sonstiges Qualifizierungsprogramm hat den Unterrichtsgegenstand &#8220;Krisenprävention&#8221; im Programm?</p>
<p>Oder: welche Vorhersage-Modelle kennen / kannten den Begriff &#8220;Finanzkrise&#8221;? In finsteren Zeiten, kann man mit finsteren Prognosen seine Karriere fördern - die, die nicht mitheulen und das Schlimmste befürchten, gelten als Ignoranten! Sehet, der Untergang kommt! Tuet Buße! Oder auf finanzkrisisch (= neue Sprache der Wirtschaft): Her mit Eurer Kohle!</p>
<p>Mit welchen Rezepten arbeiten den unsere Spezialisten, hoch bezahlten Unternehmenslenker, Berater, Volks- und Betriebswirte, usw. im Monat 8 nach der Krise? Genau mit den gleichen, die uns diese &#8220;Krise&#8221; beschert haben! Glaubwürdig?</p>
<p>Wie hoch ist der Anteil der tatsächlich richtigen Wirtschaftsprognosen der vergangenen Jahre?</p>
<p>Für die wahnwitzigen Geldgeschenke würden die Politiker von den Ökononomen in &#8220;normalen&#8221; Zeiten geprügelt. Aber in Zeiten immer kürzerer Legislaturperioden und in Zeiten wo ansonst eigentlich vernünftige Wirtschaftswissenschaftler mit dem Wind heulen und darauf bestehen, dass der Staat Geld rauspulvert, dann ist das eine optimale Situation für die, die verteilen dürfen, was ihnen nicht gehört.</p>
<p>In Davos sind im Januar 2009 die führenden Industriemanger der Welt versammelt. Gerade mal ein Fünftel davon neigt verhaltenem Optimismus zu. Der Rest blickt schaudernd in eine schwarzen Abgrund -<br />
&#8220;Zwischen Zähneklappern und nach Mutti rufen - Stichwort: Staatszuschüsse abgreifen - bleibt keine Zeit, mal ein wenig darüber nachzudenken, ob denn die Politik des Klotzens die richtige war.&#8221;<br />
Diese Unfähigkeit, sich seiner eigenen Fehler bewusst zu werden, kostet mehr als die Milliarden, die von den Verbündeten der Manager, den Politikern, verteilt werden. Alarmismus predigen, statt nach Ideen und Lösungen suchen - die Variante der Faulen und Farbenblinden.</p>
<p>Zum Glück gibt es da noch die große Anzahl der Mittelständler, der Klein- und Mittelbetriebe, der Ein-Personen-Unternehmen. Sie repräsentieren nämlich die Wirtschaft. Sie machen Wirtschaft und reden nicht über Wirtschaft. Sie halten es in der grossen Mehrheit mit einem alten chinesischen Sinnspruch: &#8220;Wenn der Sturm kommt, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen&#8221;. Im Antizyklus liegt der Erfolg!</p>
<p>Hätten sich Jobs und Wozniak, Gates und Allen auf das verlassen, was die klassische Computerindustrie damals bewegte, wäre nichts entstanden.</p>
<p>Die neue Absurdität der &#8220;neuen&#8221; Ökonomie: &#8220;Es geht längst nicht mehr um wirtschaftlichen Erfolg durch Gewinne, es geht um die Erhaltung der Größe, der Mengen, der Umsätze&#8221;. - und das ist in der Tat ein wenig verrückt.</p>
<p>Wozu wird das Geld, denn nun verwendet werden, das wir verteilen, gleich einem warmen Regen?<br />
Für das was man bisher getan hat? Oder für das Suchen und Finden neuer Lösungen?<br />
Auch hier sind die Mittelständler führend. Sie sind überzeugt, dass es die Stärkung der Innovationskraft ist, wenn es um Wachstum in der Krise geht - leider stehen sie aber nicht gerade im Mittelpunkt des Geldregens.  Sie gehen einer Zukunft entgegen, den sie setzen auf die einzig mögliche und richtige Strategie: auf neue Ideen,  auf Verbesserungen und immer wieder auf Qualität.</p>
<p>&#8220;Nicht die Wirtschaft steckt in einer Krise, sondern das Bild, das wir von ihr haben - und das sich nach wie vor auf einige wenige, nicht veränderungswillige Repräsentanten bezieht&#8221;.</p>
<p>Jammerer, Verdränger vs. Akteuere, die mit dem Wind segeln. In Davos saßen viele Jammerer. Spitzenmanager und Konzernherren aus der allerersten Reihe.<br />
Renate Königswieser, Wien: &#8220;Man den Eindruck wohlstandsverwahloster Manager, die alles haben, in Incentives ertrinken und nichts damit anfangen zu wissen bekommen. Sie sind zutiefst frustriert - und mit Frustrierten kann man keine Veränderung machen!&#8221;</p>
<p>Wer die Kommunikation rund um die Krisenbranchen heute geenauer betrachtet, wird erkennen, dass es so gut wie nie darum geht, dass ein in Bedrängnis geratener Konzern Antworten auf die Frage gibt, warum seine Produkte beim Kunden nicht so ankommen, wie seine PR-Leute behaupten. Es wird auch selten darüber geredet, wie man dieses Problem lösen kann.</p>
<p>(Texte wurden auszugsweise entnommen aus: Brand eins, Heft 3, März 2009)</p>
<p>F.Ehrl</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was steht über mich im Netz?</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2008/09/14/was-steht-uber-mich-im-netz/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 21:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Internetbenutzer starten Suchanfragen nach anderen Personen oder suchen auf Verweise zum eigenen Namen. Die erste deutsche Personensuchmaschine Yasni.de hat sich genau auf derartige Anfragen spezialisiert. &#8220;Wir wollen die Recherche nach Personen einfacher und besser machen.&#8221;, so Steffen Rühl, der Gründer von yasni.de. In den USA machen ähnliche Webseiten wie Spock.com und Zoominfo.com mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Internetbenutzer starten Suchanfragen nach anderen Personen oder suchen auf Verweise zum eigenen Namen. Die erste deutsche Personensuchmaschine <a position="11" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">Yasni.de</font></strong></a> hat sich genau auf derartige Anfragen spezialisiert. &#8220;Wir wollen die Recherche nach Personen einfacher und besser machen.&#8221;, so Steffen Rühl, der Gründer von <a position="12" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">yasni.de</font></strong></a>. In den USA machen ähnliche Webseiten wie <a position="13" href="http://www.spock.com/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">Spock.com</font></strong></a> und <a position="14" href="http://www.zoominfo.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">Zoominfo.com</font></strong></a> mit automatisierten Personen-Profilen von sich reden. Dies ist bei Datenschützern nicht unumstritten. Steffen Rühl geht einen anderen Weg: &#8220;Wir suchen erst, wenn ein Nutzer das will und profilieren nicht automatisch.&#8221; Seine Suchmaschine zeigt alles an, was im Internet zu einem Namen öffentlich verfügbar ist. Das funktioniert für die Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenso wie für alle anderen Deutschen.</p>
<p>Seit Dezember bietet <a position="15" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">Yasni.de</font></strong></a> bei den Suchanfragen nun auch die Personensuche von FirmenWissen an und ermöglicht die Recherche nach Geschäftsführern, Gesellschaftern oder Managern von Unternehmen, nach denen auf FirmenWissen gezielt in der Erweiterten Suche gesucht werden kann.<br />
<stong></stong>Über yasni:<br />
<a position="16" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">yasni</font></strong></a> ist eine auf Personen und Namen spezialisierte Suchmaschine. yasni findet öffentlich im Internet verfügbare Informationen zu Personen und zeigt sie übersichtlich auf einer Seite an. Nutzer können Suchergebnisse, die zu ihnen gehören, in einem eigenen Web-Profil speichern und so ihren guten Ruf im Internet schützen. Mit dem Senden von Nachrichten sowie weiteren Funktionen können Nutzer von <a position="17" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">yasni</font></strong></a> ihre Kontakte pflegen. Gründer von <a position="18" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">yasni</font></strong></a> ist Steffen Rühl, der bisher in leitender Funktion bei Jobpilot und Jobscout24 tätig war. Hinweis zum Datenschutz: yasni erstellt keine Personenprofile, sondern zeigt lediglich Informationen an. Mehr Informationen unter <a position="19" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">www.yasni.de</font></strong></a></p>
<p>Quelle: www.firmenwissen.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Milliardenverluste durch Projektfehler</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2008/09/14/milliardenverluste-durch-projektfehler/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 21:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehler bei der Durchführung von Projekten verursachen in der deutschen Wirtschaft jedes Jahr immense Schäden: 78 Prozent der Unternehmen beziffern den finanziellen Schaden auf über 10 Milliarden Euro. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das auf Project Management Offices (PMO) spezialisierte Beratungshaus Assure Consulting unter Top-Managern der deutschen Wirtschaft durchgeführt hat. Der häufigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fehler bei der Durchführung von Projekten verursachen in der deutschen Wirtschaft jedes Jahr immense Schäden: 78 Prozent der Unternehmen beziffern den finanziellen Schaden auf über 10 Milliarden Euro. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das auf Project Management Offices (PMO) spezialisierte Beratungshaus Assure Consulting unter Top-Managern der deutschen Wirtschaft durchgeführt hat. Der häufigste Projektfehler sind nicht klar definierte Projektziele (71 Prozent). Als zweites relevantes Versäumnis sehen die befragten Experten mit 61 Prozent (Mehrfachnennungen waren erwünscht) unrealistische Zeitvorgaben.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Top-Manager (55 Prozent) macht auch mangelnde Abstimmung aller am Projekt Beteiligten für den finanziellen Schaden mit verantwortlich. Mit etwas Abstand folgen laut Assure-Studie auf den Plätzen vier und fünf eine fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens (45 Prozent) und überlastete Projektleiter (44 Prozent). Dicht dahinter sehen die Fach- und Führungskräfte aus der deutschen Wirtschaft unrealistische Budgetrahmen (43 Prozent) und eine nicht ausreichend sorgfältig durchgeführte Feinplanung (41 Prozent).</p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse der Assure-Studie decken den hohen finanziellen Schaden durch Fehler im Projektmanagement auf. Dies zeigt sich daran, dass 78 Prozent der Top-Manager von Verlusten in zweistelliger Milliardenhöhe ausgehen. Diese Gruppe lässt sich nochmals aufgliedern. Gehen 44 Prozent der Befragten von Verlusten im Bereich von über 10 Milliarden Euro aus, beziffern 34 Prozent den Schaden sogar auf über 100 Milliarden Euro&#8221;, konkretisiert Assure Consulting-Geschäftsführer Tim Schmidt die Ergebnisse der aktuellen Studie.</p>
<h3 class="titel">Die zehn häufigsten Fehler bei der Durchführung von Projekten</h3>
<table>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Projektziele nicht klar definiert</td>
<td>71%</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Zeitvorgaben sind unrealistisch</td>
<td>61%</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Mangelnde Abstimmung aller am Projekt Beteiligten</td>
<td>55%</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens</td>
<td>45%</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Projektleiter sind überlastet</td>
<td>44%</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Budgetrahmen ist unrealistisch</td>
<td>43%</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Feinplanung erfolgt nicht sorgfältig genug</td>
<td>41%</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Komplexität des Vorhabens wird unterschätzt</td>
<td>39%</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Berichtswesen/Reporting funktioniert nicht reibungslos</td>
<td>36%</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Es fehlt ein Projekt-Cockpit, aus dem heruas das Projekt gesteuert wird</td>
<td>36%</td>
</tr>
</table>
<p>Quelle: www.firmenwissen.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausgebrannt vor Langeweile</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2008/09/02/ausgebrannt-vor-langeweile/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 20:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ehrl.biz/2008/09/02/ausgebrannt-vor-langeweile/</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Boreout&#8221; nennt man eine neue Berufskrankheit, die durch stupide Tätigkeiten, lähmende Routinen und Unterforderung verursacht wird. Die Betroffenen fühlen sich abends ausgepowert, ohne wirklich Stress gehabt zu haben, empfinden ihre Tätigkeit als sinnlos und spielen sich und anderen hektische Betriebsamkeit vor, ohne echte Ergebnisse zu erzielen. Die wirksamsten Gegenmittel sind Verantwortung und Eigeninitiative: sich aktiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Boreout&#8221; nennt man eine neue Berufskrankheit, die durch stupide Tätigkeiten, lähmende Routinen und Unterforderung verursacht wird. Die Betroffenen fühlen sich abends ausgepowert, ohne wirklich Stress gehabt zu haben, empfinden ihre Tätigkeit als sinnlos und spielen sich und anderen hektische Betriebsamkeit vor, ohne echte Ergebnisse zu erzielen. Die wirksamsten Gegenmittel sind Verantwortung und Eigeninitiative: sich aktiv um neue Herausforderungen, eine höhere Position oder andere Projekte bemühen und selbst Abwechslung in die täglichen Arbeitsabläufe bringen.<br />
Quelle: Lothar Seiwert, Newsletter 09 / 2008<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 4 Triebkräfte der Motivation</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2008/08/31/die-4-triebkrafte-der-motivation/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 18:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ehrl.biz/2008/08/31/die-4-triebkrafte-der-motivation/</guid>
		<description><![CDATA[Im Harvard Businessmanager Heft September 2008 ist ein Artikel über Motivation erschienen (Mitarbeiter richtig motivieren, Seite 21 bis 29), der eine neue (?) These zur Mitarbeitermotivation aufstellt.
Einfach gesagt sind die vier Triebkräfte der Motivation als Grundtriebe in unserem Gehirn fest verankert und das Maß in dem sie befriedigt werden, beeinflusst direkt unsere Gefühle und im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Harvard Businessmanager Heft September 2008 ist ein Artikel über Motivation erschienen (Mitarbeiter richtig motivieren, Seite 21 bis 29), der eine neue (?) These zur Mitarbeitermotivation aufstellt.</p>
<p>Einfach gesagt sind die vier Triebkräfte der Motivation als Grundtriebe in unserem Gehirn fest verankert und das Maß in dem sie befriedigt werden, beeinflusst direkt unsere Gefühle und im weiteren Sinne auch unser Verhalten.</p>
<p>Was sind das nun für Triebe?</p>
<ol>
<li>Der Trieb etwas zu besitzen<br />
Hier finden wir - weil mehr besitzen als andere zu den Grundausprägungen dieses Triebes zählt - die Erklärung warum Menschen am Einkommen der anderen ebenso interessiert sind als am eigenen (bspw.)</li>
<li>Der Trieb sich zu binden<br />
Im Beruf sorgt der Bindungstrieb für einen enormen Motivationsschub, wenn die Mitarbeiter darauf stolz sind, Teil des Unternehmens zu sein. Befriedigt das Unternehmen diesen Trieb nicht, ist ein Verlust der Arbeitsmoral die Folge</li>
<li>Der Trieb zu verstehen<br />
Am Arbeitsplatz liegt dem Trieb, zu verstehen, der Wunsch zugrunde, einen sinnvollen Beitrag zum Unternehmen zu leisten. Mitarbeiter sind motiviert, wenn ihr Job sie fordert und Ihnen die Möglichkeit bietet, sich zu entfalten und zu lernen. Sie sind dagegen demoralisiert, wenn ihr Job monoton ist und nichts bewirkt</li>
<li>Der Trieb zu verteidigen und zu bewahren´<br />
Der Verteidigungstrieb trägt viel dazu bei, warum Menschen sich gegen Veränderungen wehren. Er erklärt auch, warum organisatorische Änderungen (Fusionen / Übernahmen / Zentralisierungen, etc&#8230;.) Mitarbeiter massiv verstören (demotivieren) können, obwohl dies die einzige Möglichkeit ist, das Unternehmen zu retten</li>
</ol>
<p>Diese Motivationstreiber können natürlich vielfach genutzt werden - falls man als Führungskraft es versteht, den eigenen, aber auch den / die Motivationstreiber der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu identifizieren. Dazu gibt es eine Menge Tools und Systeme und wer sich schon mit Persönlichkeitsmodellen (DISG, MBTI, HDI, etc&#8230;) auseinandergesetzt hat, wird unschwer parallelen erkennen.</p>
<p>F. Ehrl</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitgeber - Bewertung</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2008/08/27/arbeitgeber-bewertung/</link>
		<comments>http://blog.ehrl.biz/2008/08/27/arbeitgeber-bewertung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls Sie einmal etwas über Ihr Unternehmen erfahren wollen, dann surfen Sie auf die Seite
http://www.kununu.com
Hier können Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Ihr Unternehmen von allen Seiten bewerten.
Eigentlich ein nettes Tool.
Man sollte öfter drauf schauen. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Mitarbeiter, der Ihr Unternehmen nicht so toll findet. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls Sie einmal etwas über Ihr Unternehmen erfahren wollen, dann surfen Sie auf die Seite<br />
<a href="http://www.kununu.com/">http://www.kununu.com</a><br />
Hier können Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Ihr Unternehmen von allen Seiten bewerten.<br />
Eigentlich ein nettes Tool.<br />
Man sollte öfter drauf schauen. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen Mitarbeiter, der Ihr Unternehmen nicht so toll findet. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Guten Tag</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2008/08/23/hallo-welt/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 10:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen im Blog von Franz Ehrl, Unternehmensberater.
Ich möchte hier meine Vorstellung kurz halten. Sie finden alles Wissenswerte über mich auf meiner Internet-Seite http://www.ehrl.com.
Dieser Blog soll dazu dienen Kurzmeldungen, Gedankensplitter und auch Diskussionen aufzunehmen, fortzuführen, anzureissen.
Thematisch wird dieser Blog an Unternehmen, deren Führung und Organisation im weitesten Sinne orientiert sein.
Ich hoffe ich kann einige spannende Leseaugenblicke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Blog von Franz Ehrl, Unternehmensberater.</p>
<p>Ich möchte hier meine Vorstellung kurz halten. Sie finden alles Wissenswerte über mich auf meiner Internet-Seite <a href="http://www.ehrl.com/">http://www.ehrl.com</a>.</p>
<p>Dieser Blog soll dazu dienen Kurzmeldungen, Gedankensplitter und auch Diskussionen aufzunehmen, fortzuführen, anzureissen.</p>
<p>Thematisch wird dieser Blog an Unternehmen, deren Führung und Organisation im weitesten Sinne orientiert sein.</p>
<p>Ich hoffe ich kann einige spannende Leseaugenblicke bereiten.</p>
<p>Mit besten Grüssen<br />
Franz Ehrl</p>
]]></content:encoded>
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