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	<title>Ehrl.Consult</title>
	<link>http://blog.ehrl.biz</link>
	<description>Blog zur Führung und Organisation von Unternehmen</description>
	<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:15:26 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>17.6.2011: Horse Sense - Professional Trainings</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit &#8220;Horse Sense - Professional Trainings&#8221; zur charismatischen Führung

Wer  seine Führungsqualität erproben und verbessern möchte, ist bei den  Pferden gut aufgehoben. Denn auch sie werden durch Vertrauen in die  Führung zu großen Leistungen motiviert.

Seminarort: Obertauern, Salzburg (Hotel Schütz, http://www.hotel-schuetz.at)

 Seminartermine 2011


17. bis 19. Juni
22. bis 24. Juli
26. bis 28. August
16. bis 18. September



 Kosten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><strong>Mit &#8220;Horse Sense - Professional Trainings&#8221; zur charismatischen Führung</strong>
<ul>
<li><font face="Arial, Geneva, sans-serif">Wer  seine Führungsqualität erproben und verbessern möchte, ist bei den  Pferden gut aufgehoben. Denn auch sie werden durch Vertrauen in die  Führung zu großen Leistungen motiviert.<br />
<hr /></font></li>
<li><font face="Arial, Geneva, sans-serif"><u><strong><em>Seminarort:</em></strong> </u>Obertauern, Salzburg (Hotel Schütz, </font><a href="http://www.schuetz-obertauern.at/" target="_blank"><font color="#0000ff" face="Arial, Geneva, sans-serif">http://www.hotel-schuetz.at</font></a><font face="Arial, Geneva, sans-serif">)<br />
<hr /></font></li>
<li><font face="Arial, Geneva, sans-serif"><font size="2"><span style="font-size: 7pt"> </span><strong><em>Seminartermine 2011</em></strong></font></font></li>
<li>
<ul>
<li>17. bis 19. Juni</li>
<li>22. bis 24. Juli</li>
<li>26. bis 28. August</li>
<li>16. bis 18. September</li>
</ul>
<p><font face="Arial, Geneva, sans-serif"></font></p>
<hr /><font face="Arial, Geneva, sans-serif"></font></li>
<li><span style="font-size: 7pt"><font face="Arial, Geneva, sans-serif" size="2"> </font></span><font face="Arial, Geneva, sans-serif"><strong><em>Kosten: EUR 620</em></strong>,&#8211; inkl. aller Kosten für Aufenthalt auf Basis Vollpension im Einzelzimmer<br />
/ exkl. Mehrwertsteuer<br />
5% Ermäßigung für jeden weiteren Teilnehmer aus Ihrem Unternehmen<br />
5% Frühbucherbonus, wenn die Buchung bis zum 1. Mai 2011 erfolgt (alle 4 Termine)</font></p>
<hr /></li>
<li></li>
<li><font face="Arial, Geneva, sans-serif"><strong><em>Motto des Seminares:</em></strong><br />
Wer seine Führungsqualität erproben und verbessern möchte, ist bei den Pferden gut aufgehoben.<br />
Denn auch sie werden durch Vertrauen in die Führung zu großen Leistungen motiviert.</font></li>
<li>Horse Sense: ein spannendes und lehrreiches Seminar für Führungskräfte, Verkäufer, Manager u.m.<br />
Für alle die über Wirkung, Authentizität und Charisma mehr lernen möchten - und dafür die Hilfe von Pferde in Anspruch nehmen.<br />
<font face="Arial, Geneva, sans-serif"><br />
<hr /></font></li>
<li><font face="Arial, Geneva, sans-serif"><strong><em>Maximale Teilnehmeranzahl: 12</em></strong> (bitte rasch anmelden, die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben)<br />
<hr /></font><font face="Arial, Geneva, sans-serif"><span style="font-family: Symbol">·</span><font size="2"><span style="font-size: 7pt">         </span><strong><em>Anmeldung:</em></strong> Telefonisch: 0664 533 65 07 oder Mail an </font></font><a href="mailto:franz@ehrl.com" target="_blank"><font color="#0000ff" face="Arial, Geneva, sans-serif">franz@ehrl.com</font></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Respekt am Arbeitsplatz - eine seltene Erfahrung!</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2010/09/24/respekt-am-arbeitsplatz-eine-seltene-erfahrung/%</link>
		<comments>http://blog.ehrl.biz/2010/09/24/respekt-am-arbeitsplatz-eine-seltene-erfahrung/%#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 07:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie (RespectReseachGroup, Universität Hamburg) ergibt: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wünschen sich mehr Anerkennung vom Vorgesetzten. Die Forschung zeigt auf, dass wir erheblich zufriedener sind, uns mehr identifizieren und engagierene, wenn wir von uns unseren Kollegen und Vorgesetzten respektiert fühlen.
Auch die subjektiv erlebte Bindung eines Mitarbeiters / einer Mitarbeiterin an ein Unternehmen (commitment) nimmt deutlich zu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie (RespectReseachGroup, Universität Hamburg) ergibt: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wünschen sich mehr Anerkennung vom Vorgesetzten. Die Forschung zeigt auf, dass wir erheblich zufriedener sind, uns mehr identifizieren und engagierene, wenn wir von uns unseren Kollegen und Vorgesetzten respektiert fühlen.</p>
<p>Auch die subjektiv erlebte Bindung eines Mitarbeiters / einer Mitarbeiterin an ein Unternehmen (commitment) nimmt deutlich zu, wenn Führungskräfte und Mitarbeiter respektvoll miteinander umgehen.</p>
<p>Dabei sind es vor allem 3 Aspekte, unter denen derBegriff &#8220;Respekt&#8221; definiert ist:</p>
<ul>
<li>um jemanden respektieren zu können, müssen wir ihn / sie zunächst beachten, also als Person wahrnehemen</li>
<li>wir benötigen &#8220;einen guten Grund&#8221;, um jemand zu respektieren oder wertzuschätzen, der Respekt muss dementsprechend &#8220;verdient&#8221; werden</li>
<li>wenn wir eine Person wertschätzen, sollte bei unserem Gegenüber auch das Gefühl entstehen, von Wert zu sein, wir sollten den Respekt als kommunizieren</li>
</ul>
<p>In der o.a. erwähnten Studie wird nachgewiesen, dass der Wunsch nach Respekt und Anerkennung sehr hoch im Kurs steht. Andere arbeitsbezogenen Werte (bspw. Gehalt und Freizeit) landeten, dagegen nur auf den hinteren Plätzen. (Anm.: sind aber Kompensationswünsche, wenn Respekt und Anerkennung fehlt).</p>
<p>Führungskräfte sind sich häufig nicht bewußt,wie groß die Auswirkungen ihres Verhaltens auf die Mitarbeiter/innen sind. Sie bemerken oft gar nicht, dass ihre Angestellten das entscheidende Quäntchen Respekt im Umgang miteinander vermissen.</p>
<p>Wissenschaftler sind sich darin einig, dass sich die Arbeitsleistung steigern liesse, wenn wir in Unternehmen und Organisationen insgesamt zu mehr respektvollem Verhalten finden würden.</p>
<p>Allerdings sollte der Respekt dabei aber authentisch und ernst gemeint rüberkommen. Denn wenn Menschen merken, dass es im Grunde nur darum geht, Umsatzzahlen zu steigern oder im Meeting gut dazustehen, wirkt sich das wiederum negativ auf die Motivation aus.</p>
<p>Die Grundregeln in Sachen Respekt lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Seien Sie offen und ehrlich zu Ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, nehmen Sie deren Bedürfnisse und Meinungen ernst und zeigen sie Anerkennung für gute Leistungen.</p>
<p>Quelle: Psachologie heute, Oktober 2010</p>
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		<item>
		<title>Mit &#8220;Horse Sense&#8221; zur charismatischen Führung</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2010/06/07/mit-horse-sense-zur-charismatischen-fuhrung/%</link>
		<comments>http://blog.ehrl.biz/2010/06/07/mit-horse-sense-zur-charismatischen-fuhrung/%#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 05:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Highlight des Seminarjahres 2010 - heuer in Obertauern.
vom 30. Juli bis 1. August 2010:
Wer seine Führungsqualität erproben und verbessern möchte, ist bei den Pferden gut aufgehoben!
Denn auch sie werden durch Vertrauen in die Führung zu grossen Leistungen motiviert:
Weiter Informationen gibt es hier mit einem Klick
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Highlight des Seminarjahres 2010 - heuer in Obertauern.</strong></p>
<p><img src="http://meet-with-success.com/images/thumbnails/pferde3.jpg" alt="Pferde" style="width: 95px; height: 63px" align="left" title="Pferde" height="63" width="95" />vom 30. Juli bis 1. August 2010:</p>
<p>Wer seine Führungsqualität erproben und verbessern möchte, ist bei den Pferden gut aufgehoben!</p>
<p>Denn auch sie werden durch Vertrauen in die Führung zu grossen Leistungen motiviert:<br />
<a target="_blank" href="Http://www.ehrl-consult.at/Seminare/Horses2010/index.html" title="Horse Sense">Weiter Informationen gibt es hier mit einem Klick</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Warten auf den Eiermann&#8221; - brand eins 05/2010 - SCHWERPUNKT: Irrationalität</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2010/05/23/brand-eins-online-warten-auf-den-eiermann-brand-eins-052010-schwerpunkt-irrationalitat/%</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 06:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

Warten auf den Eiermann

In Zeiten schneller Veränderung klopft die Realität gern an die Tür. Doch die meisten machen nicht auf - sie basteln sich die Welt, wie es ihnen gefällt.
Das Irrationale wird zum Normalfall. Diesen Beitrag, von dem hier nur die Überschriften zu finden sind, sollte man unbedingt lesen.
Es geht darin um:
1. Hühner
2. Wenn Debile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.ehrl.biz/__oneclick_uploads/2010/05/052310-0609-brandeinson1.jpg" /><span style="font-size: 16pt"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-size: 16pt"><strong>Warten auf den Eiermann<br />
</strong></span></p>
<p>In Zeiten schneller Veränderung klopft die Realität gern an die Tür. Doch die meisten machen nicht auf - sie basteln sich die Welt, wie es ihnen gefällt.</p>
<p>Das Irrationale wird zum Normalfall. Diesen Beitrag, von dem hier nur die Überschriften zu finden sind, sollte man unbedingt lesen.</p>
<p>Es geht darin um:</p>
<p><strong>1. Hühner</strong></p>
<p><strong>2. Wenn Debile rechnen</strong></p>
<p><strong>3. Vernunft ist spießig</strong></p>
<p><strong>4. Das Karussell der Unvernunft</strong></p>
<p><strong>5. Homunculus oeconomicus</strong></p>
<p><strong>6. Kosten versenken</strong></p>
<p><strong>7. Was Trottel erwarten</strong></p>
<p><strong>8. Bauchgefühle</strong></p>
<p>Wer das nicht hören will, kann weiterhin nur fühlen. Und auf die Eier warten. -</p>
<p>© 1999-2009 brand eins |</p>
<p> <span style="font-size: 9pt"><span style="color: #666666">Eingefügt aus &lt;<a href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/warten-auf-den-eiermann-1.html"></a></span>http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/warten-auf-den-eiermann-1.html<span style="color: #666666">&gt;</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OutSourcing - InSourcing im Wechselbad der Gefühle</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2010/03/18/outsourcing-insourcing-im-wechselbad-der-gefuhle/%</link>
		<comments>http://blog.ehrl.biz/2010/03/18/outsourcing-insourcing-im-wechselbad-der-gefuhle/%#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Trend Geschäftsprozesse auszulagern scheint sich das Pendel nun wieder in die andere Richtung zu bewegen. &#8220;Das InSourcing ist ein Trend, der sich eindeutig verstärken wird&#8221;, sagt Philip Grothe, Partner bei der Unternehmensberatung Simon-Kucher &#38; Partners (brandeins März 2010). Immer mehr Firmen holen ausgelagerte Tätigkeiten zurück: Lego, Steiff, Auerswald.
Die heute wichtigsten Differenzierungsmerkmale sind schnelle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Trend Geschäftsprozesse auszulagern scheint sich das Pendel nun wieder in die andere Richtung zu bewegen. &#8220;Das InSourcing ist ein Trend, der sich eindeutig verstärken wird&#8221;, sagt Philip Grothe, Partner bei der Unternehmensberatung Simon-Kucher &amp; Partners (brandeins März 2010). Immer mehr Firmen holen ausgelagerte Tätigkeiten zurück: Lego, Steiff, Auerswald.</p>
<p>Die heute wichtigsten Differenzierungsmerkmale sind schnelle, verläßliche Lieferung, eine hohe Qualität und ein hohes Maß an Verfügbarkeit. Das gelingt am besten, wenn die Wertschöpfung im eigenen Unternehmen geschieht.</p>
<p>Ein beeindruckendes Beispiel des erfolgreichen InSourcings zeigt die Firma Auerswald (Telefonanlagen, Cremlingen) auf. Zuerst die Produktion nach Fernost outgesourct. Bald führten Qualitäts- und Lieferprobleme zu einer Vorlaufzeit von mind. 15 Wochen - für den Vertrieb eine herausfordernde Ausgangslage. Dazu noch kulturelle Unterschiede, Reise- und Transportkosten (auch für fehlerhafte Reparaturen), usw. Fazit: Rücknahme, Ergebnis: Hochzufrieden.</p>
<p>Dies kann gelingen unter der Voraussetzung, dass die Prozesse und Arbeitsabläufe speziell in der Produktion ausgeklügelt sind, ebenso wie die Wege in der Logistik und zum Kunden. Dank niedriger Lagerbestände kann Auerswald seine Telefonanlagen nun rentabel produzieren.</p>
<p>&#8220;Wir haben heute bspw. eine Montagezeit bei Telefonapparaten, die bei 18% des Ausgangswertes liegt&#8221; hört man aus dem Unternehmen.<br />
Die gesamte Geschichte ist im brandeins vom März 2010 nach zu lesen.</p>
<p>Das heisst aber nicht, dass OutSourcing ganz und gar verdammt wird. Es ist immer noch probater Weg sowohl an der Kostenschraube zu drehen, als auch die steigenden Sicherheitsanforderungen in den Griff zu bekommen.</p>
<p>OutSourcing Spezialisten (mann&amp;mouse) haben einen Anforderungskatalog erarbeitet, der in newBusiness vom August 2009 (www.newbusiness.at) nachzulesen ist:</p>
<ul>
<li>Ein OutSourcing - Partner muss auch in der Unternehmenskultur zu Ihrem Unternehmen passen (langfristige Bindung), er muss die internen Prozesse und Abläufe begreifen und wirtschaftliche Ansätze einbringen</li>
<li>Unbedingt vor den Verhandlungen Referenzen einholen!</li>
<li>Keine Standardverträge unterzeichnen, sondern ein Vertragswerk gestalten, dass auf Ihre Bedürfnisse und Strategien abgestimmt ist</li>
<li>Kein Festhalten an bisherigen Abläufen und Prozessen. Die eigene Organisation muss im Falle von OutSourcing angepasst werden (Bestell- und Freigabeprozesse, Abläufe die im Innenverhältnis auf &#8220;Zuruf&#8221; abliefen, funktionieren nun nicht mehr, usw.)</li>
<li>Klar definierte Zuständigkeiten</li>
<li>Auch Verantwortung outsourcen</li>
<li>Einbindung von Führungskräften und Mitarbeitern</li>
<li>Allgemein gültige Softwarestandards einführen (einheitliche Office-Versionen oder Tools, usw.)</li>
<li>Gemeinsames Verständnis schaffen über Ziele, Mittel, Zeitpläne und Prozesse</li>
<li>IhrKnow-How nicht aus der Hand geben</li>
<li>Integration des Servicepartners</li>
<li>An den &#8220;Tag danach&#8221; denken</li>
</ul>
<p>Franz Ehrl, CMC<br />
Akademisch geprüfter Unternehmensberater</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunikation per &#8222;Liebe alle&#8220; &#171; DiePresse.com</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2009/03/29/kommunikation-per-liebe-alle-diepressecom/%</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 09:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Links]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kommunikation per „Liebe alle“
26.03.2009 &#124; 18:26 &#124;  MIRJAM MARITS (Die Presse)
Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den Posteingang.
Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den elektronischen Posteingang, denn: Spam kommt immer. Derzeit stiehlt etwa die Pro-Raucher-Bewegung per einseitigen Mailverkehr fast täglich die eine oder andere Minute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<h3>Kommunikation per „Liebe alle“</h3>
<p>26.03.2009 | 18:26 |  MIRJAM MARITS (Die Presse)</p>
<p><strong>Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den Posteingang.</strong></p>
<p>Vom Arbeiten kann man sich vielfältig abhalten lassen. Am einfachsten über den elektronischen Posteingang, denn: Spam kommt immer. Derzeit stiehlt etwa die Pro-Raucher-Bewegung per einseitigen Mailverkehr fast täglich die eine oder andere Minute Lebenszeit. Dahinter steht eine sehr engagierte Dame, die sehr wenig Spaß versteht, wenn man ihre in mehreren Farben versandten Mails nicht mehr bekommen möchte. Die (höfliche) Bitte um Abbestellung des Newsletters wird mit einem „So nicht!“-Mail beantwortet, das die Dame gleich ihrem gesamten Verteiler (und der ist lang) schickt. An alle.<img border="0" src="http://austria1.adverserve.net/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/mazda0309/presse_ros_tea/11238317290171/822037761/Top/mindshare/mazda0309_presse_ros_tea/empty.gif/63326136633163323438386163663530?_RM_EMPTY_&amp;" height="1" width="1" /></p>
<p>An sich ist die „Liebe alle“-Kommunikation (Mails, die unindividuell an das gesamte Büro versandt werden) keine schlechte Sache. Ohne selbst etwas tun zu müssen, wird man per „Alle“-Mail informiert, was so los ist am anderen Ende des Großraumbüros. Etwa, dass einem Kollegen ein Karton abhandengekommen ist. Oder dass im Kühlschrank eine Zitrone schimmelt. Eine schöne Sonderform ist die „Liebe alle, in der Küche&#8230;“-Korrespondenz. Und die geht etwa so: Ein Kollege entdeckt in der Küche einen heißen Topf. Statt diesen vom Herd zu nehmen, eilt er zu seinem Arbeitsplatz, schreibt ein Mail (Betreff: „In der Küche brennt es gleich“) an „alle“. Woraufhin verlässlich ein(e) Kollege(in) ein erbostes „Lieber Kollege, in der Küche brennt es nicht. Das nennt man kochen“-Mail zurückschickt. Natürlich „an alle“. Schon verwickelt sich das halbe Büro in eine Maildebatte, die in Richtung „Frauen an den Herd“-Streit abzudriften droht. Wenn es nicht jene Kollegen gibt, die den „An alle“-Mailaustausch stets mit einem „Habt ihr denn nichts zu arbeiten??“ abrupt beenden. Da traut sich dann niemand weiterzuschreiben. Apropos. Liebe Leser-alle: Ab nächstem Freitag schreibt hier wieder Friederike Leibl.</p>
<p><a href="mailto:mirjam.marits@diepresse.com">mirjam.marits@diepresse.com</a></p>
<p>(&#8221;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 27.03.2009)</p></blockquote>
<p><a href="http://diepresse.com/home/leben/mode/kolumnezumtag/464824/index.do">Kommunikation per „Liebe alle“ « DiePresse.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burn Out - Wege aus der Krise</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2009/03/07/burn-out-wege-aus-der-krise/%</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[Burn Out   Wege Aus Der Krise



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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_1114552"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/ehrl/burn-out-wege-aus-der-krise?type=presentation" title="Burn Out   Wege Aus Der Krise">Burn Out   Wege Aus Der Krise</a><object style="margin:0px" width="425" height="355">
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<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/ehrl">Franz Ehrl</a>. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/out">out</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/krise">krise</a>)</div>
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<p><img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyMzY*NDY*Mzc4MjUmcHQ9MTIzNjQ*NjYyMzM5NiZwPTEwMTkxJmQ9Jmc9MiZ*PSZvPTM3MWJmNThkYTgyZTQ4MGM4MTRjMGEzOGU2YTlmNzMy.gif" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Sturm und die Windmühlen</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2009/03/07/der-sturm-und-die-windmuhlen/%</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 11:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einen klagen, die anderen packens an.
In schwierigen Zeiten lassen sich Unternehmer von Mitläufern
hervorragend unterscheiden.
Die einen sagen Krise! Das spricht man aus wie Angst. Die anderen fragen: Krise? Das klingt nach Chance.
2001 meinte man das Web sei ein schlechter Ort zum Geldverdienen - tatsächlich hat die Internet-Blase zu gewaltigen Investitionen in die technische Infrastruktur geführt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen klagen, die anderen packens an.<br />
In schwierigen Zeiten lassen sich Unternehmer von Mitläufern<br />
hervorragend unterscheiden.</p>
<p>Die einen sagen Krise! Das spricht man aus wie Angst. Die anderen fragen: Krise? Das klingt nach Chance.</p>
<p>2001 meinte man das Web sei ein schlechter Ort zum Geldverdienen - tatsächlich hat die Internet-Blase zu gewaltigen Investitionen in die technische Infrastruktur geführt, die es jetzt ermöglicht das Internet endgültig zum Massenmedium zu machen (und Geld damit zu verdienen).</p>
<p>Andere Frage: Welche Universität, welches Ausbildungsinstitut, welches MBA-, Bachelor oder sonstiges Qualifizierungsprogramm hat den Unterrichtsgegenstand &#8220;Krisenprävention&#8221; im Programm?</p>
<p>Oder: welche Vorhersage-Modelle kennen / kannten den Begriff &#8220;Finanzkrise&#8221;? In finsteren Zeiten, kann man mit finsteren Prognosen seine Karriere fördern - die, die nicht mitheulen und das Schlimmste befürchten, gelten als Ignoranten! Sehet, der Untergang kommt! Tuet Buße! Oder auf finanzkrisisch (= neue Sprache der Wirtschaft): Her mit Eurer Kohle!</p>
<p>Mit welchen Rezepten arbeiten den unsere Spezialisten, hoch bezahlten Unternehmenslenker, Berater, Volks- und Betriebswirte, usw. im Monat 8 nach der Krise? Genau mit den gleichen, die uns diese &#8220;Krise&#8221; beschert haben! Glaubwürdig?</p>
<p>Wie hoch ist der Anteil der tatsächlich richtigen Wirtschaftsprognosen der vergangenen Jahre?</p>
<p>Für die wahnwitzigen Geldgeschenke würden die Politiker von den Ökononomen in &#8220;normalen&#8221; Zeiten geprügelt. Aber in Zeiten immer kürzerer Legislaturperioden und in Zeiten wo ansonst eigentlich vernünftige Wirtschaftswissenschaftler mit dem Wind heulen und darauf bestehen, dass der Staat Geld rauspulvert, dann ist das eine optimale Situation für die, die verteilen dürfen, was ihnen nicht gehört.</p>
<p>In Davos sind im Januar 2009 die führenden Industriemanger der Welt versammelt. Gerade mal ein Fünftel davon neigt verhaltenem Optimismus zu. Der Rest blickt schaudernd in eine schwarzen Abgrund -<br />
&#8220;Zwischen Zähneklappern und nach Mutti rufen - Stichwort: Staatszuschüsse abgreifen - bleibt keine Zeit, mal ein wenig darüber nachzudenken, ob denn die Politik des Klotzens die richtige war.&#8221;<br />
Diese Unfähigkeit, sich seiner eigenen Fehler bewusst zu werden, kostet mehr als die Milliarden, die von den Verbündeten der Manager, den Politikern, verteilt werden. Alarmismus predigen, statt nach Ideen und Lösungen suchen - die Variante der Faulen und Farbenblinden.</p>
<p>Zum Glück gibt es da noch die große Anzahl der Mittelständler, der Klein- und Mittelbetriebe, der Ein-Personen-Unternehmen. Sie repräsentieren nämlich die Wirtschaft. Sie machen Wirtschaft und reden nicht über Wirtschaft. Sie halten es in der grossen Mehrheit mit einem alten chinesischen Sinnspruch: &#8220;Wenn der Sturm kommt, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen&#8221;. Im Antizyklus liegt der Erfolg!</p>
<p>Hätten sich Jobs und Wozniak, Gates und Allen auf das verlassen, was die klassische Computerindustrie damals bewegte, wäre nichts entstanden.</p>
<p>Die neue Absurdität der &#8220;neuen&#8221; Ökonomie: &#8220;Es geht längst nicht mehr um wirtschaftlichen Erfolg durch Gewinne, es geht um die Erhaltung der Größe, der Mengen, der Umsätze&#8221;. - und das ist in der Tat ein wenig verrückt.</p>
<p>Wozu wird das Geld, denn nun verwendet werden, das wir verteilen, gleich einem warmen Regen?<br />
Für das was man bisher getan hat? Oder für das Suchen und Finden neuer Lösungen?<br />
Auch hier sind die Mittelständler führend. Sie sind überzeugt, dass es die Stärkung der Innovationskraft ist, wenn es um Wachstum in der Krise geht - leider stehen sie aber nicht gerade im Mittelpunkt des Geldregens.  Sie gehen einer Zukunft entgegen, den sie setzen auf die einzig mögliche und richtige Strategie: auf neue Ideen,  auf Verbesserungen und immer wieder auf Qualität.</p>
<p>&#8220;Nicht die Wirtschaft steckt in einer Krise, sondern das Bild, das wir von ihr haben - und das sich nach wie vor auf einige wenige, nicht veränderungswillige Repräsentanten bezieht&#8221;.</p>
<p>Jammerer, Verdränger vs. Akteuere, die mit dem Wind segeln. In Davos saßen viele Jammerer. Spitzenmanager und Konzernherren aus der allerersten Reihe.<br />
Renate Königswieser, Wien: &#8220;Man den Eindruck wohlstandsverwahloster Manager, die alles haben, in Incentives ertrinken und nichts damit anfangen zu wissen bekommen. Sie sind zutiefst frustriert - und mit Frustrierten kann man keine Veränderung machen!&#8221;</p>
<p>Wer die Kommunikation rund um die Krisenbranchen heute geenauer betrachtet, wird erkennen, dass es so gut wie nie darum geht, dass ein in Bedrängnis geratener Konzern Antworten auf die Frage gibt, warum seine Produkte beim Kunden nicht so ankommen, wie seine PR-Leute behaupten. Es wird auch selten darüber geredet, wie man dieses Problem lösen kann.</p>
<p>(Texte wurden auszugsweise entnommen aus: Brand eins, Heft 3, März 2009)</p>
<p>F.Ehrl</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was steht über mich im Netz?</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2008/09/14/was-steht-uber-mich-im-netz/%</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 21:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet &amp; Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Internetbenutzer starten Suchanfragen nach anderen Personen oder suchen auf Verweise zum eigenen Namen. Die erste deutsche Personensuchmaschine Yasni.de hat sich genau auf derartige Anfragen spezialisiert. &#8220;Wir wollen die Recherche nach Personen einfacher und besser machen.&#8221;, so Steffen Rühl, der Gründer von yasni.de. In den USA machen ähnliche Webseiten wie Spock.com und Zoominfo.com mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Internetbenutzer starten Suchanfragen nach anderen Personen oder suchen auf Verweise zum eigenen Namen. Die erste deutsche Personensuchmaschine <a position="11" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">Yasni.de</font></strong></a> hat sich genau auf derartige Anfragen spezialisiert. &#8220;Wir wollen die Recherche nach Personen einfacher und besser machen.&#8221;, so Steffen Rühl, der Gründer von <a position="12" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">yasni.de</font></strong></a>. In den USA machen ähnliche Webseiten wie <a position="13" href="http://www.spock.com/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">Spock.com</font></strong></a> und <a position="14" href="http://www.zoominfo.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">Zoominfo.com</font></strong></a> mit automatisierten Personen-Profilen von sich reden. Dies ist bei Datenschützern nicht unumstritten. Steffen Rühl geht einen anderen Weg: &#8220;Wir suchen erst, wenn ein Nutzer das will und profilieren nicht automatisch.&#8221; Seine Suchmaschine zeigt alles an, was im Internet zu einem Namen öffentlich verfügbar ist. Das funktioniert für die Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenso wie für alle anderen Deutschen.</p>
<p>Seit Dezember bietet <a position="15" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">Yasni.de</font></strong></a> bei den Suchanfragen nun auch die Personensuche von FirmenWissen an und ermöglicht die Recherche nach Geschäftsführern, Gesellschaftern oder Managern von Unternehmen, nach denen auf FirmenWissen gezielt in der Erweiterten Suche gesucht werden kann.<br />
<stong></stong>Über yasni:<br />
<a position="16" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">yasni</font></strong></a> ist eine auf Personen und Namen spezialisierte Suchmaschine. yasni findet öffentlich im Internet verfügbare Informationen zu Personen und zeigt sie übersichtlich auf einer Seite an. Nutzer können Suchergebnisse, die zu ihnen gehören, in einem eigenen Web-Profil speichern und so ihren guten Ruf im Internet schützen. Mit dem Senden von Nachrichten sowie weiteren Funktionen können Nutzer von <a position="17" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">yasni</font></strong></a> ihre Kontakte pflegen. Gründer von <a position="18" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">yasni</font></strong></a> ist Steffen Rühl, der bisher in leitender Funktion bei Jobpilot und Jobscout24 tätig war. Hinweis zum Datenschutz: yasni erstellt keine Personenprofile, sondern zeigt lediglich Informationen an. Mehr Informationen unter <a position="19" href="http://www.yasni.de/" class="extern"><strong><font color="#0074b9">www.yasni.de</font></strong></a></p>
<p>Quelle: www.firmenwissen.de</p>
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		<title>Milliardenverluste durch Projektfehler</title>
		<link>http://blog.ehrl.biz/2008/09/14/milliardenverluste-durch-projektfehler/%</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 21:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Ehrl</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehler bei der Durchführung von Projekten verursachen in der deutschen Wirtschaft jedes Jahr immense Schäden: 78 Prozent der Unternehmen beziffern den finanziellen Schaden auf über 10 Milliarden Euro. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das auf Project Management Offices (PMO) spezialisierte Beratungshaus Assure Consulting unter Top-Managern der deutschen Wirtschaft durchgeführt hat. Der häufigste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fehler bei der Durchführung von Projekten verursachen in der deutschen Wirtschaft jedes Jahr immense Schäden: 78 Prozent der Unternehmen beziffern den finanziellen Schaden auf über 10 Milliarden Euro. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die das auf Project Management Offices (PMO) spezialisierte Beratungshaus Assure Consulting unter Top-Managern der deutschen Wirtschaft durchgeführt hat. Der häufigste Projektfehler sind nicht klar definierte Projektziele (71 Prozent). Als zweites relevantes Versäumnis sehen die befragten Experten mit 61 Prozent (Mehrfachnennungen waren erwünscht) unrealistische Zeitvorgaben.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der Top-Manager (55 Prozent) macht auch mangelnde Abstimmung aller am Projekt Beteiligten für den finanziellen Schaden mit verantwortlich. Mit etwas Abstand folgen laut Assure-Studie auf den Plätzen vier und fünf eine fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens (45 Prozent) und überlastete Projektleiter (44 Prozent). Dicht dahinter sehen die Fach- und Führungskräfte aus der deutschen Wirtschaft unrealistische Budgetrahmen (43 Prozent) und eine nicht ausreichend sorgfältig durchgeführte Feinplanung (41 Prozent).</p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse der Assure-Studie decken den hohen finanziellen Schaden durch Fehler im Projektmanagement auf. Dies zeigt sich daran, dass 78 Prozent der Top-Manager von Verlusten in zweistelliger Milliardenhöhe ausgehen. Diese Gruppe lässt sich nochmals aufgliedern. Gehen 44 Prozent der Befragten von Verlusten im Bereich von über 10 Milliarden Euro aus, beziffern 34 Prozent den Schaden sogar auf über 100 Milliarden Euro&#8221;, konkretisiert Assure Consulting-Geschäftsführer Tim Schmidt die Ergebnisse der aktuellen Studie.</p>
<h3 class="titel">Die zehn häufigsten Fehler bei der Durchführung von Projekten</h3>
<table>
<tr>
<td>1.</td>
<td>Projektziele nicht klar definiert</td>
<td>71%</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td>Zeitvorgaben sind unrealistisch</td>
<td>61%</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Mangelnde Abstimmung aller am Projekt Beteiligten</td>
<td>55%</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens</td>
<td>45%</td>
</tr>
<tr>
<td>5.</td>
<td>Projektleiter sind überlastet</td>
<td>44%</td>
</tr>
<tr>
<td>6.</td>
<td>Budgetrahmen ist unrealistisch</td>
<td>43%</td>
</tr>
<tr>
<td>7.</td>
<td>Feinplanung erfolgt nicht sorgfältig genug</td>
<td>41%</td>
</tr>
<tr>
<td>8.</td>
<td>Komplexität des Vorhabens wird unterschätzt</td>
<td>39%</td>
</tr>
<tr>
<td>9.</td>
<td>Berichtswesen/Reporting funktioniert nicht reibungslos</td>
<td>36%</td>
</tr>
<tr>
<td>10.</td>
<td>Es fehlt ein Projekt-Cockpit, aus dem heruas das Projekt gesteuert wird</td>
<td>36%</td>
</tr>
</table>
<p>Quelle: www.firmenwissen.de</p>
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